Was Kunden beauftragen
Kunden beauftragen Funken*, um ein digitales Problem professionell zu lösen.
Die kurze Antwort
Sie kaufen ein digitales Produkt oder eine klar definierte Weiterentwicklung mit verantwortlicher fachlicher Begleitung. Die gesellschaftliche Wirkung kommt hinzu, ersetzt aber weder Qualität noch Verlässlichkeit.
Am Anfang eines Auftrags steht ein digitales Problem: Eine Website erfüllt ihren Zweck nicht mehr, ein interner Ablauf benötigt ein passendes Werkzeug oder eine Produktidee soll überprüft und umgesetzt werden. Funken* klärt das gewünschte Ergebnis und bearbeitet die Aufgabe als professionelles Kundenprojekt.
Gleichzeitig sammeln Talente an diesen Projekten reale Berufserfahrung. Erfahrene Coaches tragen die Verantwortung für Richtung, Qualität und Kundenbeziehung. Kundenleistung und zusätzliche Förderleistung bleiben dabei getrennt.
Das Kundenproblem steht am Anfang
Ein Auftrag beginnt mit dem Problem, das ein Unternehmen oder eine Organisation lösen will. Entscheidend sind der geschäftliche Nutzen, das erwartete Ergebnis und die Bedingungen, unter denen dieses Ergebnis zuverlässig erreicht werden kann.
Funken* arbeitet deshalb nicht mit Übungsaufgaben für Kunden. Die Projekte sind reale Aufträge mit konkreten Anforderungen, verbindlicher Zusammenarbeit und einem Ergebnis, für das Funken* die Verantwortung übernimmt.
Ein professionelles digitales Ergebnis
Kunden erhalten ein begleitetes Product Team. Erfahrene Fachpersonen übernehmen Architektur, Planung, Reviews und Qualitätssicherung. Talente bearbeiten passende Teile des Projekts und übernehmen mit wachsender Erfahrung grössere Arbeitspakete.
Die Verantwortung für das Projektergebnis liegt bei Funken*, nicht bei einzelnen Talenten. Aufgaben werden so zugeschnitten, dass sie zur vorhandenen Kompetenz passen und Risiken früh erkannt werden.
Geschäftlicher und gesellschaftlicher Nutzen
Das digitale Produkt soll ein konkretes Kundenproblem lösen. Dieser geschäftliche Nutzen ist der Grund für den Auftrag.
Zusätzlich schafft die Zusammenarbeit bezahlte, begleitete Berufserfahrung für Menschen am Anfang ihrer Laufbahn. Diese Wirkung kann ein weiterer Grund für die Zusammenarbeit sein. Sie ist jedoch keine Begründung für geringere Qualität oder weniger Verbindlichkeit.
Kundenleistung und Förderung bleiben getrennt
Der Grundsatz lautet: Der Kunde finanziert das Produkt. Die Förderung finanziert die Chance.
Kundenumsatz bezahlt die Entwicklung und den Betrieb professioneller digitaler Produkte. Fördermittel sollen zusätzliche gesellschaftliche Leistungen wie intensives Coaching, Ausbildung, Sprachförderung, Zertifizierungen oder Arbeitsmarktintegration finanzieren.
Offener Punkt: Wie Kundenumsatz und Förderleistung organisatorisch, vertraglich und finanziell getrennt werden, muss noch verbindlich geregelt werden.