# Firmenname und Identität

Funken* ist der Arbeitsname. Gesucht wird ein positiver Name, der das Unternehmen bezeichnet und zugleich die Menschen darin stärkt.

## Die kurze Antwort

Funken* ist vorläufig ein Arbeitsname. Der spätere Firmenname soll positiv sein, die Talente in den Vordergrund stellen und sich auch als Rolle verwenden lassen: als Bezeichnung für Menschen, die andere befähigen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas aufbauen.

Ein Firmenname prägt, wie Kunden, Talente, Coaches und Partner das Unternehmen verstehen. Er soll deshalb nicht nur gut klingen, sondern zum Zweck und zur Haltung der Firma passen.

Der endgültige Name ist noch offen. Dieses Kapitel dokumentiert die Beweggründe und Kriterien für die Namenssuche, damit die Entscheidung später nachvollziehbar bleibt.

## Funken* als Arbeitsname

Funken* bezeichnet den aktuellen Arbeitsstand. Der Name ermöglicht es, über das Unternehmen zu sprechen und das Konzept weiterzuentwickeln, ohne die spätere Identität bereits festzulegen.

Der Stern gehört zum Arbeitsnamen. Ob Name, Schreibweise oder Zeichen später übernommen werden, ist nicht entschieden. Bis dahin macht Funken* sichtbar, dass die Namensfrage offen ist.

## Was der Name leisten soll

Gesucht wird ein Name, der die Firma als professionelles Unternehmen bezeichnet und zugleich eine positive Vorstellung auslöst. Er soll Entwicklung, Können und Handlungsspielraum vermitteln. Die Talente sollen darin als Menschen erscheinen, die etwas beitragen und ihren Weg gestalten.

Der Name darf Menschen nicht über fehlende Erfahrung, Herkunft oder Unterstützungsbedarf definieren. Auch Begriffe, die nach Sozialprogramm, Übungsbetrieb oder günstigen Arbeitskräften klingen, passen nicht zur Positionierung.

## Der Firmenname als Rolle

Ein guter Name könnte zugleich eine Rolle bezeichnen. Bei Wertstifter GmbH lässt sich sagen: "Ich bin ein Wertstifter." Bei Wortfreunde funktioniert ein ähnlicher Satz: "Da kommt ein Wortfreund."

Dieses Prinzip schafft Zugehörigkeit. Der Name bezeichnet dann nicht nur eine juristische Organisation, sondern auch eine Haltung und einen Beitrag, den jemand im Team leistet. Die Formulierung muss im Alltag natürlich funktionieren und für unterschiedliche Menschen anschlussfähig sein.

## Die Talente nach vorne stellen

Der Name soll die Talente stärken, befähigen und sichtbar machen. Im Mittelpunkt stehen ihr Potenzial, ihre wachsende Kompetenz und ihr Beitrag zu realen Produkten.

Das bedeutet nicht, dass erfahrene Fachpersonen, Kunden oder Partner sprachlich ausgeschlossen werden. Der Name soll eine gemeinsame Rolle ermöglichen. Talente müssen sich darin jedoch als aktive Mitglieder wiederfinden, nicht als Empfängerinnen und Empfänger von Hilfe.

## Kriterien für die Entscheidung

Ein möglicher Name wird danach beurteilt, ob er:

- positiv und aktiv wirkt
- das Unternehmen und möglichst auch eine Person bezeichnen kann
- Talente stärkt, statt Defizite zu benennen
- zur professionellen Arbeit für Kunden passt
- auch für Coaches, Partner und spätere Teammitglieder offen bleibt
- verständlich, merkfähig und im Gespräch gut verwendbar ist
- rechtlich, sprachlich und als Domain geprüft werden kann

Nicht jedes Kriterium muss gleich stark erfüllt sein. Die Gewichtung gehört zum späteren Namensentscheid.

## Namenssuche als nachvollziehbarer Prozess

Die Suche beginnt mit einem kurzen Namensbriefing auf Basis dieser Kriterien. Danach können Vorschläge gesammelt, gruppiert und mit Talenten, Kunden, Coaches und Partnern getestet werden. Geprüft werden Bedeutung, Aussprache, mögliche Missverständnisse, rechtliche Verfügbarkeit und passende Domains.

Die Entscheidung soll mit den geprüften Alternativen und den wichtigsten Gründen dokumentiert werden. Bis dahin bleibt Funken* der Arbeitsname. Es wird kein endgültiger Name behauptet, bevor diese Prüfung abgeschlossen ist.